Jérôme, was macht die Kunst?

Bei mir geht die Kunst in diesem Jahr ein paar alte und ein paar neue Wege. Nach vielen musikalischen Projekten für die Beethoven Jubiläums Gesellschaft im letzten Jahr, beschäftige ich mich wieder intensiv mit dem Feld der Kulturvermittlung, sowohl im Museum, als auch durch das Medium des Podcast. Außerdem versuche ich mich erstmals am Medium Dokumentarfilm. Zumindest wenn mein Drehbuch aus der 12. Klasse zu Gabriele Wohmanns Kurzgeschichte ‚Flitterwochen, Dritter Tag‘ nicht dazu gezählt wird… Zusammen mit Pia Steffen, Lara Lipsch und den Filmemachern Roman Aslan und Ritesh Graf drehen wir eine Dokumentation über Brutalistische Architektur im Rheinland. Ein zweites Projekt plane ich für das Jahr 2021 mit Martha Herfort. Wir wollen gemeinsam ein Veranstaltungsformat aufbauen, bei dem Menschen aus ihrer kulturellen Wohlfühlzone geholt werden. Mehr verraten wir an dieser Stelle noch nicht. Doch auch dieses Jahr passiert am Ende mehr, als anfangs absehbar war. Mit Dr. Philipp Budde arbeite ich an einer Kulturentwicklung für einen spannenden Standort in der Nähe von Köln. Ein Bereich, indem ich auch zukünftig noch viele Ideen umsetzen möchte. Und mit meiner Mitarbeiterin bei ArtAsyl, Katharina Klapdor, werden derzeit auch viele Pläne für die Zukunft der Organisation geschmiedet. Im Bereich der Kulturentwicklung ist noch vieles möglich. Besonders freue ich mich darüber, dass mein gemeinsames Talk-Format ‚Social & Creative Entrepreneur Drink Cologne‘ mit Jan Hochkamer nach der Corona-Pause weitergehen kann. Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits bei unserem von Katharina Klapdor moderierten Special ‚Women in Arts & Culture‘. Am 29.09. findet dann erstmals seit Februar wieder das Hauptformat statt, zu Gast ist die Künstlerische Leiterin des Sommerblut Festivals: Anna Henke.